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San Marino

  • San Marino: Direktor wünscht sich Valentina auch 2014

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    San Marino - San Marino hat Blut geleckt. Nach dem elften Platz im Semifinale von Malmö mit Valentina Monetta steuert man scheinbar schon jetzt die Eurovision 2014 an. Auch wenn die Lücke zum zehnten Platz relativ groß war, ist man davon überzeugt, dass Valentina Monetta einen guten Job in Malmö geleistet hat. So gut, dass man sie scheinbar im kommenden Jahr nochmals engagieren möchte.

    Carlo Romeo, der Generaldirektor von SMRTV erklärte: "Falls Valentina Monetta zustimmt, wäre es für uns kein Problem, sie im nächsten Jahr wieder zu entsenden. Für uns hat Valentina auf jeden Fall gewonnen. Sie war großartig und konnte nicht mehr tun. Das ganze Team hat einen tollen Job gemacht und wir wären glücklich, wenn sie es erneut versuchen würde."

    Für den sanmarinesischen Fernsehdirektor ist es eine einmalige Gelegenheit sein Land europaweit zu präsentieren und man werde selbstredend am Song Contest festhalten, zumal die Teilnahme in Malmö der bisher größte Erfolg des Landes war. Seit dem Debüt 2008 hat sich San Marino kontinuierlich gesteigert. Valentina selbst gab sich zunächst zögerlich, sie könne derzeit noch nicht Ja oder Nein sagen, sondern müsste verschiedene Dinge abwägen. Sie selbst habe in Bezug auf den Song Contest jedoch ausschließlich positive Erinnerungen.

  • Malmö 2013: Dritter Probentag beendet

    Eurovision 2013

    Sweden Schweden - Seit gestern ist wieder so einiges passiert, angefangen vom Auftritt von Natalie Horler, Cascada-Frontsängerin, die gestern Abend bei DAS! im NDR zu Gast war und sich einige ihrer Konkurrenten des Song Contests anschaute und sich ebenso einige unqualifizierte Fragen von Moderator Hinnerk Baumgarten anhören musste. Sie gab zudem "Glorious" unplugged zum Besten. Ein paar Tage spannt sie nach ihrer Tour, die zuletzt in Norwegen Halt machte daheim in Bonn aus, dann geht es nach Malmö.

    "Es soll niemand dazwischenquatschen. Ich möchte es nämlich genießen.", ist ein Kommentar von Anke Engelke, die einen freien Artikel beim NDR geschrieben hat und unserer deutschen Kandidatin natürlich fleißig die Daumen drückt. Die übrigen Kandidaten würde sie sich aber erst am Finalabend anschauen um sich keine Beiträge schönzuhören, wie es der ein oder andere Fan jedes Jahr tut. "Es wird also ein spontanes Urteil von mir sein, und vielleicht ärger ich mich über die Sieger oder freue mich.", so Anke.

    Des weiteren, um nach Malmö zu blicken, gab es auch von dort wieder interessante Neuigkeiten. So verriet das schwedische Fernsehen SVT, das Eric Saade, bekannt durch seinen dritten Platz mit "Popular" beim Song Contest 2011 und seinen Vorentscheidungsbeitrag "Manboy" von 2010, am Finalabend aus dem Greenroom moderieren und die Teilnehmer interviewen wird. Delegationsleiter Christer Björkman erklärte, aufgrund der Tatsache, dass Eric 2011 zeitweise selbst Führender bei der Punktevergabe war, wüsste er, wie man mit den nervösen Kandidaten im Greenroom umgehen müsste.

    Parallel hierzu fanden natürlich auch Proben statt, Lettland eröffnete heute den Probemarathon, in Glitzeroutfits und mit mobilem Keyboard. Im Anschluss hieran folgte San Marino mit Valentina Monetta. Ralph Siegels Schützling und die gesamte sanmarinesische Delegation ist sehr zuversichtlich, es im vierten Anlauf endlich ins Finale zu schaffen und auch das Einsingen und das Gewöhnen an die Bühne gelang der kleinen Truppe, bestehend aus Valentina und ihren beiden Backingtänzern sehr gut. Vorherrschende Farbe bei ihrer Probe ist rot, sowohl im Hintergrund als auch auf dem Kleid. Die Ausschnitte der Probe, die man frei auf Eurovision.tv verfolgen kann, lassen hoffen, dass es San Marino endlich ins Finale schafft.

    Mit der Königin der Zigeuner, Esma ging es weiter. Sie trug, um Bescheidenheit auszudrücken, ein rotes Swarovski-Kleid, ihr Duettpartner, der sich mittlerweile nur noch Lozano nennt, trägt einen eleganten Anzug. Wie man einschlägigen Quellen entnehmen kann, sind einige von Esmas 48 adoptierten Kindern als Support in Malmö mit dabei. Ob es dem Finaleinzug von "Pred da se razdeni" hilft, bleibt abzuwarten. Die Probe lief recht souverän ab, ob Europa der schnelle Tempowechsel des Liedes gefallen wird, ist eine andere Frage.

    Der letzte Beitrag, der vor der Pause dargeboten wurde, war "Hold me" von Farid Mammadov aus Aserbaidschan. Wie viele aserbaidschanische Beiträge der Vergangenheit herrscht fast absolute Dunkelheit. Die Performance erinnert sehr an Safura, blauer Hintergrund, ein Glaskasten in dem noch jemand vor sich hinkauert und eine Abfolge vom griechischen Choreographen Fokas Evangelinos, der schon mit Helena Paparizou, Dima Bilan und Sakis Rouvas zusammen gearbeitet hat. Aserbaidschan sollte das Finale spielend erreichen, wie tonsicher Farid ist, scheint jedoch tagesformabhängig zu sein...

    Krista Siegfrids Beitrag, der scheinbar versteckte Botschaften zur Homo-Ehe enthalten soll, die derzeit europaweit zur Diskussion steht, wird zudem noch mit Pyroeffekten, Konfetti und der eurovisionesken Windmaschine unterstrichen. Wie Krista zugab, sei sie großer Carola-Fan und könne natürlich bei ihrer Hochzeitsvorstellung nicht auf dieses fundamental wichtige Utensil verzichten. Beim finnischen Beitrag weht es also gewaltig. Weniger hingegen passiert beim maltesischen Beitrag, dort musizieren lediglich fünf Menschen um Gianluca herum. Auf den Leinwänden im Hintergrund flackertn Schriftzüge entlang, das war's.

    Traditionell hingegen präsentierte sich Bulgarien. Das wieder teilnehmende Duo Elitsa & Sotyan präsentierte sich folkloristisch, Elitsa im rot-weißen Martenzina-Outfit. Im Hintergrund flackern zu "Samo shampioni" zwei Masken auf. Das man nicht gewinnen wird, hat man sich scheinbar auch schon eingestanden, Elitsa äußerte sich wie folgt: "Wir fühlen uns bereits jetzt als Gewinner, weil sich die Leute immer noch an uns erinnern und unseren damaligen Song singen." So charismatisch die Folklore-Darbietung mit den blumendekorierten Backings auch sein mag, für Bulgarien wird es erneut schwer ins Finale zu ziehen.

    Der letzte Probende des heutigen Tages war der Isländer Eyþór Ingi Gunnlaugsson, der zugab, dass er noch etwas Zeit brauche, um mit der Eurovision warm zu werden. Einen Probedurchlauf am Samstag hat er ja noch. Morgen treten dann die übrigen Semifinalisten erstmals auf die Bühne, beginnend mit den Griechen, anschließend Israel, Armenien und Ungarn sowie nach der Mittagspause in der Malmö Arena die norwegische Delegation, meine Favoriten aus Albanien, dann Georgien, die Schweizer Heilsarmee und zu guter letzt Rumänien. Ich wünsche noch einen schönen Abend.

  • Road to Malmö (38/39): San Marino

    San Marino - San Marino - Saint-Marin - San Marino

    Ein kleines unscheinbares Land, immerhin das älteste der Welt, das in seiner Form noch heute Bestand hat, ist das von Italien umschlossene San Marino nahe der Adriatischen Küste. Eigentlich ist man nirgends sonderlich erfolgreich, weder im Fußball, noch in der Politik, nur die eigenen Euromünzen und Briefmarken gehen für viel Geld über den Tisch. Umso wichtiger ist es für San Marino sich international zu präsentieren und da man beim Song Contest genauso viel Zeit hat, wie die großen Länder, hält man sich an diesem Strohhalm fest.

    San Marino Zur bisherigen Eurovisionsgeschichte:
    Debüt: 2008 mit Miodio
    Rundfunkanstalt: SMRTV
    Teilnahmen: 3
    Siege: keine

    Eurofires Liebling:
    Miodio  - Complice
    (SM'08 - 5 Pkt.)
    Die Auswahl aus derer man den Favoriten wählen muss, ist bei San Marino noch nicht ganz so groß, bei drei Teilnahmen gab es noch keinen totalen Griff ins Klo, aber auch noch keine wirklich überzeugende Leistung. Insofern entscheide ich mich für das Debüt, die italienisch-sanmarinesische Gruppe Miodio, die ihren Song, eine traurige Ballade, mit einer weißgehüllten Frau kaputt performte und man irgendwie, auch aufgrund fehlender Partnerländer, sagen konnte, dass der Titel rechtmäßig im Semifinale ganz hinten landete.

    Der ESC in drei Sätzen: Als bislang letzte Nation wagte sich die Republik San Marino gemeinsam mit Aserbaidschan 2008 auf die internationale Song Contest-Bühne, vielmals belächelt, für so eine kleine Nation ruft doch eh niemand an und bislang behielten die Nörgler auch Recht. Doch im Laufe der Jahre wurden die Platzierungen stets besser, 2008 noch Letzter, fehlten 2012 nur 21 Punkte zum Finalplatz, Rang 14. Und so kämpft sich San Marino mühsam durch die Semifinals, mit der berechtigten Hoffnung, in diesem Jahr auch im Finale vertreten zu sein.

    Eurovision Song Contest 2013:
    Interpret: Valentina Monetta
    Titel: Cristalide (vola)
    Startnummer: 2 (im 2. Semifinale)
    Sprache: Italienisch
    Text & Musik: Ralph Siegel, Mauro Balestri
    Vorentscheid: Interne Auswahl durch das sanmarinesische Fernsehen SMRTV. Valentina Monetta und ihr Beitrag, eine deutsch-italienische Gemeinschaftsproduktion wurden intern bestimmt und später der Öffentlichkeit präsentiert.

    Über den Künstler: Valentina Monetta und ihr Mentor Ralph Siegel haben nach der Pleite von Baku noch einmal einen Zahl zugelegt und wollten Malmö nun im Sturm erobern. Die Sängerin, die scheinbar einzige sanmarinesische Sängerin, hat sehr gute Gesangsqualitäten, wie man schon in Baku hören konnte und soll nun die Ehre der Republik San Marino retten. Gelingt ihr der Finaleinzug, verbleibt die Tschechische Republik als einzige Nation neben Andorra, die nie an einer Endrunde teilnahm.

    Geboren wurde Valentina am 1. März 1975 in San Marino-Stadt und versuchte bereits 2008 für das Land an den Start zu gehen. Ihre erste Single "Sharp" erschien jedoch bereits im Jahr 2002, ein erstes Album "Il mio gioco preferito" wurde 2011 vom Label MFV als digitaler Download ausgegeben. Sie hält bislang den Rekord für das beste Ergebnis ihres Landes beim Song Contest, Platz 14 im Semifinale von Baku.

    Eurofires Meinung:
    ...wenn es in diesem Jahr auch nur ein 14. Platz wird, dann streike ich. Valentina Monetta und Ralph Siegel sind ein eingespieltes Team, das nach Jahren der Enttäuschung (sowohl für das Land als auch für Siegel selbst) einen wahnsinnig tollen Song zusammengestellt haben. Ich drücke ihr alle Daumen und hoffe so sehr, dass es mit einem Finaleinzug klappt, der Bann der den Zwergnationen wie Andorra oder Monaco hinterherhängt muss gebrochen werden und mit "Cristalide (vola)" soll dies wohl auch endlich einmal gelingen.

    Finalchancen:


    Weiterführende Links:
    Offizielle Website des Interpreten
    Profil auf Eurovision.tv
    Songtext auf Diggiloo.net

    Kostprobe:

  • San Marino: Valentinas zweite Chance

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    San Marino - Das kleinste Land im Wettbewerb schickt kurz vor dem Ende der Einreichfrist der EBU einen der größten Knaller zum Eurovision Song Contest. Der Delegationschef Alessandro Capicchioni höchstpersönlich moderierte die Präsentationsshow von "Cristalide" und darf gemeinsam mit seinem Team erstmals ernsthaft auf einen Finaleinzug hoffen.

    San Marino, das nun zum zweiten Mal mit der Kombination Ralph Siegel und Valentina Monetta antritt, hat einen wirklich starken Beitrag im Rennen und da man von der Sängerin auch weiß, dass sie singen kann, sind die Chancen für die kleine Republik jenseits von Rimini wohl so gut wie nie zuvor beim Eurovision Song Contest. Wir drücken die Daumen!

  • Heute: San Marino stellt Beitrag vor

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    San Marino - San Marino und Moldawien sind die letzten beiden Nationen in diesem Jahr, deren Songpräsentationen noch ausstehen. Während in Moldawien erst morgen per öffentlichem Vorentscheid gewählt wird, stellt der Sender SMRTV in San Marino den Beitrag für die intern gewählte Kandidatin Valentina Monetta heute Abend vor.

    Um 20:25 Uhr (MEZ) wird der Videoclip zum Titel "Cristalide" bzw. "Chrysalis" im Hauptprogramm der sanmarinesischen Rundfunkanstalt gezeigt. Einen Livestream für die Präsentation bietet der Sender hier an. Valentina Monetta, die bereits letztes Jahr für San Marino an den Start ging, hat sich erneut Ralph Siegel als Komponisten geholt, der Text des Titels stammt von Mauro Balestri. Es gilt als wahrscheinlich, dass die italienische Version in Malmö gesungen wird.

    Valentina Monetta wurde 1975 in San Marino geboren und belegte im vergangenen Jahr mit "The Social Network Song (oh oh uh oh oh)" im Semifinale von Baku den 14. Platz und somit das bislang beste Ergebnis des Landes bei seinen drei Teilnahmen am Wettbewerb. 2008 schied sie mit dem Titel "Se non ci sei tu" im internen sanmarinesischen Vorentscheid aus.

  • San Marino: Vorstellung von "Crystalide" am 15. März

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    San Marino - Am Freitag, den 15. März wird das sanmarinesische Fernsehen SMRTV den Beitrag für den Eurovision Song Contest 2013 präsentieren. Im Rahmen einer Sondershow soll "Cristalide/Chrysalis" der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt werden. Hierfür präsentiert man das mittlerweile komplettierte Musikvideo zu Valentina Monettas Beitrag.

    Valentina Monetta ist nach 2012 bereits zum zweiten Mal für San Marino im Einsatz. Auch der Komponist Ralph Siegel ist erneut für die Zwergnation am Start, mit "The Social Network Song" reichte es für beide im Vorjahr jedoch nicht für einen Finaleinzug in Baku. Dies soll sich mit Hilfe von Texter Mauro Balestri und "Cristalide/Chrysalis" ändern. Ob in Malmö die englische oder italienische Version gesungen wird, ist noch nicht bekannt.

    Die Show wird am 15. März ab 20:25 Uhr (MEZ) im Hauptprogramm von SMRTV ausgestrahlt und kann auch live im Internet verfolgt werden. Der Song selbst ist anschließend ab etwa 21 Uhr bei iTunes als Download verfügbar. San Marino nahm erstmals 2008 am Eurovision Song Contest teil, seitdem wartet man auf den ersten Finaleinzug.

  • San Marino schickt erneut Valentina ins Rennen!

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    San Marino - Das Spiel wiederholt sich: Valentina Monetta wurde heute als sanmarinesische Kandidatin für den Eurovision Song Contest in Malmö bekannt gegeben! Sie wird erneut einen Song von Ralph Siegel und Mauro Balestri singen.

    Der Sender SMRTV gab heute auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Vertreterin von 2012 eine neue Chance erhält und im Mai erneut an den Start gehen wird. Das Lied trägt den Namen "Cristalide" und ist vorläufig zweisprachig, die rein englischsprachige Version "Chrysalis" soll dann in Malmö vorgetragen werden.

    Valentina MonettaRalph Siegel arbeitete den gesamten Sommer über mit Valentina zusammen und erhielt den Zuschlag durch SMRTV, das offenbar noch einige andere Vorschläge erhielt. Wann der Titel erstmals vorgestellt wird, ist nicht bekannt. Lys Assia, so viel steht nun also fest, wird San Marino nicht vertreten, sie soll allerdings als Ehrengast beim 58. Eurovision Song Contest dabei sein.

    Valentina Monetta nahm 2012 für San Marino mit dem Titel "The social network song (oh oh uh oh oh)" am Eurovision Song Contest teil und belegte im Halbfinale nur den 14. Platz, wenngleich dies das bislang beste Ergebnis für die winzige Republik nahe Rimini ist.

  • San Marino: Künstler wird Ende Januar benannt

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    San Marino - Carlo Romeo, Generaldirektor des sanmarinesischen Fernsehen SMRTV gab in einem Interview mit der Zeitung Il Giornale zu Protokoll, dass der Vertreter der Republik San Marino Ende des Monats bekannt gegeben werden soll.

    Man stehe in Verhandlungen mit vier potentiellen Kandidaten, bei Zweien handelt es sich nach Angaben des Senders um internationale Künstlers. Gerüchte um die Teilnahme von Lys Assia wurden sowohl von ihr, als auch vom Sender zurückgewiesen.

    Als Delegationsleiter wurde erneut Alessandro Capicchioni benannt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, San Marino bei seiner fünften Song Contest-Teilnahme endlich ins Finale zu bringen. Zuletzt schied Valentina Monetta im Halbfinale von Baku aus.

  • San Marino: Zwergstaat bestätigt Teilnahme 2013!

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    San Marino - Gestern war die Nachricht noch mit einem Fragezeichen versehen, heute bestätigt der sanmarinesische Sender SMRTV, dass der von Italien umschlossene Zwergstaat auch 2013 wieder einen Kandidaten zum Eurovision Song Contest schicken wird. Für San Marino ist es nach drei gescheiterten Anläufen im Semifinale 2008, 2011 und 2012 der vierte Anlauf, endlich das Finale zu erreichen.

    Gegenüber ESCtoday.com ließ der Sender bereits gestern verlauten, dass man aller Voraussicht nach in Malmö dabei sein wird, heute folgte aus San Marino dann die offizielle Bestätigung. Spätestens nach der Zusage Italiens schien die Fortsetzung des Projekts Eurovision in San Marino logisch. Der Sender ließ jedoch noch nicht verlauten, auf welche Art und Weise man einen Kandidaten aussuchen wird. Eine interne Auswahl scheint aufgrund der geringen Größe der Rundfunkanstalt und des Landes aber als wahrscheinlich.

    San Marino wurde in diesem Jahr von Valentina Monetta und einem Song von Ralph Siegel vertreten. Mit "The Social Network Song (Oh oh uh oh oh)" schied die Delegation aber als 14. im Semifinale von Baku aus, ebenso wie die Gruppe Miodio und Sängerin Senit zuvor. Neben Tschechien, Montenegro und Andorra ist San Marino eines der wenigen Länder ohne Finalteilnahme.

  • News-Splitter (330)

    Belgien Belgien - Das wallonische Fernsehen RTBF wird am 20. November das Geheimnis lüften, wer Belgien beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö vertreten wird. Die lokale Presse hält Roberto Bellarosa als wahrscheinlichsten Kandidaten für die Eurovision. Er wurde als Sieger der Castingshow "The Voice of Belgium" bekannt. Im September erschien sein Debütalbum in Belgien. Nähere Informationen gibt es von RTBF am nächsten Dienstag.

    San Marino - ESCtoday.com berichtet heute neben der erneuten Teilnahmebestätigung Serbiens auch, dass San Marino aller Voraussicht nach in Malmö mit einem Beitrag vertreten sein wird. Der Sender SMRTV habe heute gegenüber der Website bestätigt, dass man sehr wahrscheinlich der Eurovision erhalten bleiben wird, eine finale Bestätigung würde in den kommenden Tagen folgen. San Marino ist seit 2008 Teil der Eurovisionsfamilie, alle drei Anläufe scheiterten bislang jedoch im Semifinale.

    Malta Malta - 182 Beiträge wurden für den maltesischen Vorentscheid eingereicht, 68 haben nun die zweite Phase des Auswahlverfahrens erreicht. Die 24 endgültigen Finalisten werden am 30. November in Xarabank bekannt gegeben. Unter den Interpreten sind einige bekannte Gesichter, allen voran Claudia Faniello mit "When it's time", sowie ihr Bruder Fabrizio, Miriam Christine, die Malta 1996 in Oslo vertrat, Klinsmann Coleiro und die Gruppe Baklava.

    Ukraine Ukraine - Bäumchen wechsel dich in Osteuropa. Das ukrainische Fernsehen NTU hat den nationalen Vorentscheid verschoben. Statt des 16. Februars 2013 wie ursprünglich geplant, findet die Finalshow nun offenbar bereits im Dezember statt. Etwa 20 Interpreten sollen an der Liveshow in Kiew teilnehmen, bis zum 22. Dezember werden Anmeldungen noch entgegen genommen. Offenbar möchte das ukrainische Fernsehen damit vermeiden, dass man wieder in letzter Minute für Ersatzbeiträge oder neue Vorentscheide sorgen muss.

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