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Deutschland

  • Deutsche Jurypunkte gingen an Schweden

    Deutschland Deutschland - Das deutsche Juryvoting des Eurovision Song Contests 2013 in Malmö wurde vom Norddeutschen Rundfunk bekannt gegeben. Tim Bendzko, Carolin Niemczyk, Florian Silbereisen, Alina Süggeler und Jurypräsidentin Lena Meyer-Landrut kamen unter notarieller Aufsicht zu folgendem Ergebnis im Finale.

    Die Jurypunkte im Finale des Eurovision Song Contest 2013:
    12 - Schweden
    10 - Ungarn
    08 - Norwegen
    07 - Island
    06 - Dänemark
    05 - Finnland
    04 - Belgien
    03 - Aserbaidschan
    02 - Armenien
    01 - Malta

    Im zweiten Semifinale gingen die Punkte der Juroren an Israel, zehn an Ungarn und acht Punkte an Island. Armenien mit den Dorians erhielt sieben Zähler, Griechenland sechs, dahinter folgen Finnland, Aserbaidschan, Rumänien, Malta und Lettland. San Marino erhielt keinerlei Punkte von den deutschen Juroren.

  • Malmö 2013: Lena liest deutsche Punkte vor!

    Eurovision 2013

    Deutschland Deutschland Der "Countdown für Malmö" wird am Samstagabend, wie in jedem Jahr, von der Hamburger Reeperbahn übertragen. Die Moderation in diesem Jahr übernimmt Barbara Schöneberger, die u.a. Musikacts wie Tim Bendzko oder Silly ankündigen kann und kurz vor Beginn der Liveshow noch einmal zu Cascada zur Malmö Arena schaltet. Gegenüber dem NDR gab sie weniger Tage zuvor noch ein Interview, in dem sie erklärt, wie und wie wenig sie sich auf den Song Contest vorbereitet.

    Auf die Frage, ob sie schon für die Show gewappnet sei, antwortete sie: "Nein, gar nicht. Meine Vorbereitungszeit findet immer auf der Zugfahrt zum Job statt und das werde ich auch in diesem Falle so halten, weil ich so viele andere Sachen vorher noch mache, dass ich das gar nicht anders hinkriegen kann. Und das reicht ja auch. Für mich ist ESC jetzt nicht so sehr Vorbereitung, sondern eher Spaß beim Gucken. Und zu wissen, die Slowakei hat bereits 13 Mal den siebten Platz belegt, das kann gerne jemand übernehmen, der sich damit auskennt. Ich bin ja eigentlich dafür da zu sagen: 'Hey, das gucken wir uns jetzt an und hinterher reden wir drüber.' Und das finde ich eigentlich eine super Aufgabe."

    "Ich freue mich wahnsinnig auf Tim Bendzko und ich find's super, wenn Lena kommt. Lena ist ja auch ein wichtiger Gesprächspartner auf der Bühne. Ich hoffe, ich werde ein bisschen mit der quatschen.", fügte sie hinzu. Das komplette Interview kann man
    hier lesen. Lena Meyer-Landrut, so steht es mittlerweile auch fest, wird die deutschen Länderpunkte im Song Contest-Finale vergeben. Weitere ehemalige Song Contest-Kandidaten, die Punkte vergeben sind André (Armenien 2006), Joanna Dragneva (Teil von Deep Zone 2008 für Bulgarien), Anmary für Lettland, Tooji für Norwegen und Alsou für Russland.

  • Malmö 2013: Dritter Probentag beendet

    Eurovision 2013

    Sweden Schweden - Seit gestern ist wieder so einiges passiert, angefangen vom Auftritt von Natalie Horler, Cascada-Frontsängerin, die gestern Abend bei DAS! im NDR zu Gast war und sich einige ihrer Konkurrenten des Song Contests anschaute und sich ebenso einige unqualifizierte Fragen von Moderator Hinnerk Baumgarten anhören musste. Sie gab zudem "Glorious" unplugged zum Besten. Ein paar Tage spannt sie nach ihrer Tour, die zuletzt in Norwegen Halt machte daheim in Bonn aus, dann geht es nach Malmö.

    "Es soll niemand dazwischenquatschen. Ich möchte es nämlich genießen.", ist ein Kommentar von Anke Engelke, die einen freien Artikel beim NDR geschrieben hat und unserer deutschen Kandidatin natürlich fleißig die Daumen drückt. Die übrigen Kandidaten würde sie sich aber erst am Finalabend anschauen um sich keine Beiträge schönzuhören, wie es der ein oder andere Fan jedes Jahr tut. "Es wird also ein spontanes Urteil von mir sein, und vielleicht ärger ich mich über die Sieger oder freue mich.", so Anke.

    Des weiteren, um nach Malmö zu blicken, gab es auch von dort wieder interessante Neuigkeiten. So verriet das schwedische Fernsehen SVT, das Eric Saade, bekannt durch seinen dritten Platz mit "Popular" beim Song Contest 2011 und seinen Vorentscheidungsbeitrag "Manboy" von 2010, am Finalabend aus dem Greenroom moderieren und die Teilnehmer interviewen wird. Delegationsleiter Christer Björkman erklärte, aufgrund der Tatsache, dass Eric 2011 zeitweise selbst Führender bei der Punktevergabe war, wüsste er, wie man mit den nervösen Kandidaten im Greenroom umgehen müsste.

    Parallel hierzu fanden natürlich auch Proben statt, Lettland eröffnete heute den Probemarathon, in Glitzeroutfits und mit mobilem Keyboard. Im Anschluss hieran folgte San Marino mit Valentina Monetta. Ralph Siegels Schützling und die gesamte sanmarinesische Delegation ist sehr zuversichtlich, es im vierten Anlauf endlich ins Finale zu schaffen und auch das Einsingen und das Gewöhnen an die Bühne gelang der kleinen Truppe, bestehend aus Valentina und ihren beiden Backingtänzern sehr gut. Vorherrschende Farbe bei ihrer Probe ist rot, sowohl im Hintergrund als auch auf dem Kleid. Die Ausschnitte der Probe, die man frei auf Eurovision.tv verfolgen kann, lassen hoffen, dass es San Marino endlich ins Finale schafft.

    Mit der Königin der Zigeuner, Esma ging es weiter. Sie trug, um Bescheidenheit auszudrücken, ein rotes Swarovski-Kleid, ihr Duettpartner, der sich mittlerweile nur noch Lozano nennt, trägt einen eleganten Anzug. Wie man einschlägigen Quellen entnehmen kann, sind einige von Esmas 48 adoptierten Kindern als Support in Malmö mit dabei. Ob es dem Finaleinzug von "Pred da se razdeni" hilft, bleibt abzuwarten. Die Probe lief recht souverän ab, ob Europa der schnelle Tempowechsel des Liedes gefallen wird, ist eine andere Frage.

    Der letzte Beitrag, der vor der Pause dargeboten wurde, war "Hold me" von Farid Mammadov aus Aserbaidschan. Wie viele aserbaidschanische Beiträge der Vergangenheit herrscht fast absolute Dunkelheit. Die Performance erinnert sehr an Safura, blauer Hintergrund, ein Glaskasten in dem noch jemand vor sich hinkauert und eine Abfolge vom griechischen Choreographen Fokas Evangelinos, der schon mit Helena Paparizou, Dima Bilan und Sakis Rouvas zusammen gearbeitet hat. Aserbaidschan sollte das Finale spielend erreichen, wie tonsicher Farid ist, scheint jedoch tagesformabhängig zu sein...

    Krista Siegfrids Beitrag, der scheinbar versteckte Botschaften zur Homo-Ehe enthalten soll, die derzeit europaweit zur Diskussion steht, wird zudem noch mit Pyroeffekten, Konfetti und der eurovisionesken Windmaschine unterstrichen. Wie Krista zugab, sei sie großer Carola-Fan und könne natürlich bei ihrer Hochzeitsvorstellung nicht auf dieses fundamental wichtige Utensil verzichten. Beim finnischen Beitrag weht es also gewaltig. Weniger hingegen passiert beim maltesischen Beitrag, dort musizieren lediglich fünf Menschen um Gianluca herum. Auf den Leinwänden im Hintergrund flackertn Schriftzüge entlang, das war's.

    Traditionell hingegen präsentierte sich Bulgarien. Das wieder teilnehmende Duo Elitsa & Sotyan präsentierte sich folkloristisch, Elitsa im rot-weißen Martenzina-Outfit. Im Hintergrund flackern zu "Samo shampioni" zwei Masken auf. Das man nicht gewinnen wird, hat man sich scheinbar auch schon eingestanden, Elitsa äußerte sich wie folgt: "Wir fühlen uns bereits jetzt als Gewinner, weil sich die Leute immer noch an uns erinnern und unseren damaligen Song singen." So charismatisch die Folklore-Darbietung mit den blumendekorierten Backings auch sein mag, für Bulgarien wird es erneut schwer ins Finale zu ziehen.

    Der letzte Probende des heutigen Tages war der Isländer Eyþór Ingi Gunnlaugsson, der zugab, dass er noch etwas Zeit brauche, um mit der Eurovision warm zu werden. Einen Probedurchlauf am Samstag hat er ja noch. Morgen treten dann die übrigen Semifinalisten erstmals auf die Bühne, beginnend mit den Griechen, anschließend Israel, Armenien und Ungarn sowie nach der Mittagspause in der Malmö Arena die norwegische Delegation, meine Favoriten aus Albanien, dann Georgien, die Schweizer Heilsarmee und zu guter letzt Rumänien. Ich wünsche noch einen schönen Abend.

  • Eurovision 2013: Semifinals auf EinsFestival und Phoenix

    TV-Tipps

    Deutschland Deutschland - Nun ist auch endlich bekannt, wann und vor allem wo die beiden Semifinals des Eurovision Song Contest 2013 ausgestrahlt werden. Im Hauptprogramm wie in den letzten Jahren sucht man die beiden Shows vergeblich, stattdessen verbannt die ARD die Halbfinals wieder in Spartenkanäle.

    Das erste Semifinale wird am 14. Mai auf EinsFestival übertragen, das zweite Semifinale am 16. Mai auf Phoenix. In den vergangenen Jahren wurden die Shows auf wechselnden Sendern, darunter vor allem dem NDR und ProSieben übertragen, nachdem die Zusammenarbeit mit dem Privatsender eingestellt wurde, verzichtete die ARD auch auf die Übertragung im eigenen Hauptprogramm.

    Viele Eurovisionsfans, die nicht die Möglichkeit haben die Shows live im Fernsehen zu verfolgen, insbesondere aufgrund fehlender Programmplätze oder der Nichtempfangbarkeit, haben weiterhin die Möglichkeit die Shows per Livestream im Internet auf Eurovision.de oder im internationalen Webstream auf Eurovision.tv sowie über das Satelittenprogramm diverser europäischer Rundfunkanstalten zu verfolgen.

  • Eurovision: Siegel für Top Three beim Song Contest

    Deutschland Deutschland - Ralph Siegel, der in diesem Jahr als Komponist und Produzent von Valentina Monetta für die kleine Republik San Marino am Start ist, hat sich im Interview gegenüber dem Focus für die Einführung einer Top 3 beim Eurovision Song Contest ausgesprochen. Er bemängelt es allgemein, dass die volle Aufmerksamkeit und Prestige nur dem Sieger zu teil werden.

    "Ich fand es schon immer ein bisschen schade, dass man nicht auch, wie in der Formel 1 oder bei Olympischen Spielen, die Zweiten und Dritten auszeichnet und sei es nur mit einer kleinen Medaille.", sagte Siegel gegenüber dem Focus. Es wäre doch eine Anregung, fährt er fort.

    Außerdem sei der Erfolgsdruck heutzutage höher als zu Zeiten von Nicole und Co.: "Es ist bestimmt nicht einfach, am Austragungsort fröhlich anzukommen und zu bestehen, wenn man bereits in allen Vorab-Votings im Internet an untersten Stellen gehandelt wurde. Aber die Zeiten haben sich eben geändert, vieles hat Vor- und Nachteile." Dereinst wurden die Künstler nach seiner Aussage nur von Londoner Wettbüros bewertet worden.

  • Düsseldorf: OB Elbers von Esprit als Zeuge geladen



     Deutschland - Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers soll von Esprit als Zeuge um den Namensstreit der Esprit Arena in Düsseldorf aussagen, berichtet die Nachrichtensteite RP Online. Mit einer Zivilklage vor dem Landgericht will das Model-Label Esprit den Vertrag um die Namensrechte der Düsseldorfer Arena für nichtig erklären lassen.

    Angeblich habe Elbers im Vorfeld des Eurovision Song Contests 2011 in Düsseldorf Esprit entsprechende Zusagen gemacht, dass ein vorzeitiger Austritt aus dem Sponsoringvertrag der Arena möglich sei, sofern Esprit die Schriftzüge an den vier Gebäudeseiten während des Wettbewerbs entfernt, aus Rücksicht auf die öffentlich-rechtliche Fernsehübertragung, was während der Ausrichtung des Wettbewerbs nötig war, da Esprit kein Sponsor des Song Contests war.

    Esprit ließ sich bekanntermaßen hierauf ein, eine Kompensationszahlung wurde vereinbart, die allerdings nie erfolgte. Ein zweiter Vertragspunkt, der die Preisfestsetzungsklausel betrifft, erklärt, dass Esprit bis zum Bundesliga-Aufstieg von Fortuna Düsseldorf jährlich 900.000 Euro zahlt, dieser Betrag sollte um 30%, also auf 1,17 Millionen Euro erhöht werden, sobald Fortuna in die Bundesliga aufsteigt. Die Stadt Düsseldorf habe den Namenswert der Arena jedoch auf 1,4 Millionen Euro angesetzt.

    Prozessbeginn ist der 30. Oktober diesen Jahres, hierum geht es um die Frage, ob der Vertrag mit Esprit rückwirkend zum 30. April für nichtig erklärt wird oder nicht. Aus diesem Grunde wird Esprit den Oberbürgermeister, dem es maßgebend zu verdanken ist, dass der Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf ausgetragen wurde, beim Landgericht vorladen.

  • Barbara Schöneberger moderiert Grand Prix-Party!

    Deutschland Deutschland - NDR-Talkshow-Moderatorin und Gelegenheitssängerin wird am 18. Mai live auf der Reeperbahn in Hamburg den Countdown für das Finale des Eurovision Song Contests moderieren, meldet T-Online auf seiner Website. Die 39jährige tritt somit in die Fußstapfen von Tagesschau-Moderatorin Judith Rakers, die sich vergangenes Jahres vor dem Finale 2012 aus Hamburg meldete.

    Ab 20:15 Uhr feuert Barbara Schöneberger auf der Reeperbahn bei der alljährlichen Live-Party zum Grand Prix im Ersten mehrere Tausend Fans an und hat dabei einige musikalische Acts wie Tim Bendzko und die Band Silly nebst Sängerin Anna Loos im Petto. Außerdem ist natürlich auch eine Live-Schaltung nach Malmö zu Cascada geplant. Nach der Show folgt das Wort zum Sonntag, im Anschluss daran beginnt um 21 Uhr das Song Contest-Finale.

    Die Grand Prix-Party auf der Reeperbahn findet seit nunmehr über zehn Jahren statt. Bereits Axel Bulthaupt meldete sich Anfang der 2000er aus Hamburg. Auch Hape Kerkeling, Thomas Hermanns, Thomas Anders und Anke Engelke sowie Judith Rakers meldeten sich von hier. Über das "Wort zum Sonntag" wird nochmal in einem seperaten Posting berichtet, sobald sich die ARD bei uns gemeldet hat.

  • Road to Malmö (06/39): Deutschland



    Deutschland - Germany - l'Allemagne-
    Deutschland

    Deutschland
     Und da haben wir auch schon Deutschland. Nach einer langen Durststrecke hat Stefan Raab das Zepter in die Hand genommen und drei Jahre lang erfolgreich durch die Eurovision dirigiert, mit Lena gewonnen, nochmals die Top Ten erreicht und mit Roman Lob einen guten Nachfolger ermittelt. "Unser Song für Malmö" basierte nun wieder auf dem klassischen Vorentscheidungsmodell im Ersten unter der Führung von Raabs Produktionsfirma Brainpool. Das Danceprojekt Cascada ging als Sieger hervor.

    Deutschland 
    Zur bisherigen Eurovisiongeschichte:
    Debüt:
    1956 mit Walter Andreas Schwarz und Freddy Quinn
    Rundfunkanstalt: ARD

    Teilnahmen: 56
    Siege: 1982 mit Nicole - Ein bisschen Frieden
    2010 mit Lena Meyer-Landrut - Satellite

    Eurofires Liebling:

    Margot Hielscher - Für zwei Groschen Musik
    (DE'58 - 5 Pkt.)

    Mit Abstand das älteste Lied, das ich mir als Liebling ausgesucht habe. Margot Hielscher war damals eine bekannte und viel gebuchte Interpretin und Schauspielerin. Ihr Lied erscheint heute ziemlich kurios, insbesondere der Text ist ziemlich bescheuert wenn man ihn sich mal genauer anschaut, aber dennoch liebe ich den Titel, wahrscheinlich gerade deshalb. Erfolgreich war Margot, die mittlerweile älteste noch lebende Song Contest-Teilnehmerin, nicht sonderlich, aber sie war gut.

    Der ESC in drei Sätzen:
    Die BR Deutschland ist seit Anbeginn des Wettbewerbs mit dabei und das auch meist recht erfolgreich, zweite und dritte Plätze gab es einige, jedoch musste man bis 1982 warten, bis Nicole und den Wettbewerb nach München holte. Insbesondere in den 90er Jahren setzte dann eine Eurovisionsmüdigkeit ein, 1996 erreichte Deutschland nicht einmal das Finale, bis Guildo Horn und nicht zuletzt Stefan Raab es schafften, das müde Image des Wettbewerbs aufzupolieren und Deutschland 2010 mit Lena einen zweiten Sieg zu bescheren.

    Eurovision Song Contest 2013:
    Interpret: Cascada
    Titel: Glorious
    Startnummer: Unbekannt (im Finale)
    Sprache: Englisch

    Text & Musik: Yann Peifer, Manuel Reuter, Andres Ballinas, Tony Cornelissen
    Vorentscheid: "Unser Song für Malmö", Vorentscheid mit 10 Interpreten und dreigeteiltem Voting. Abgestimmt werden konnte zuvor im Radio-/Onlinevoting, per SMS- und Televoting während der Show sowie durch eine fünfköpfige Jury. Siegreich war das Danceprojekt Cascada, wenngleich LaBrassBanda das Radiovoting für sich entscheiden konnten.


    Über den Künstler:
    Hinter Cascada verbirgt sich eines der erfolgreichsten Danceprojekte aus Deutschland. Seit 2002 singt Natalie Horler bei Cascada, ursprünglich hieß das Projekt noch Cascade, produziert und unterstützt wird sie dabei von ihren beiden DJ-Kollegen Yanou und DJ Manian. Mit einem der ersten Titel, "Everytime we touch", einem Cover Maggie Reilly stieg Cascada 2006 in die US-Top Ten ein.

    Einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland gab es bislang noch nicht für Cascada, Platz 5 mit "Everytime we touch" und "Evacuate the dancefloor". Der aktuelle Song Contest-Beitrag "Glorious", das erst nach Plagiatsüberprüfung durch den NDR nach Malmö gelassen wurde, stand zuletzt auf der #6 der deutschen Singlecharts.

    Eurofires Meinung:

    Cascada waren von Anfang an meine Favoriten beim deutschen Vorentscheid, anfangs fand ich den Titel etwas schwer aus der Hüfte kommend, je länger ich ihn mir jedoch anhöre, desto besser finde ich ihn. Man kann sich zwar auch schnell daran satt hören, aber für die Eurovision ist der Beitrag optimal geeignet und auch nicht so chancenlos im Kampf um die Punkte. Mit einer guten Show ist eine Top Ten-Platzierung auf alle Fälle drin.

    Weiterführende Links:

    Offizielle Website des Interpreten
    Profil auf Eurovision.tv
    Songtext auf Diggiloo.net

    Kostprobe:

  • Roman Lob und Lena gewinnen Echo



    Deutschland Deutschland - Lena Meyer-Landrut und Roman Lob wurden gestern mit dem Echo ausgezeichnet. Während Roman Lob den Radio-Echo der Internetuser erhielt, bekam Lena den Preis in der Kategorie "Bestes Video national" für "Stardust". Neben ihr waren in dieser Kategorie noch Cro, Bushido, Die Toten Hossen und Y-Titty nominiert.

    Auch das Musikprojekt Xavas, bestehend aus Kool Savas und Xavier Naidoo, das beim Bundesvision Song Contest dabei war, war zweifach nominiert, konnte jedoch keinen Echo bekommen, ebenso wenig wie Ex-Monrose-Sängerin Mandy Capristo. Abräumer des Abends waren Die Toten Hosen mit drei Echos, Cro, Helene Fischer, Lana del Rey und Unheilig mit jeweils zwei Echos.

    Präsentiert wurde beim Echo außerdem die, auf drei Minuten verkürzte, Version des Song Contest-Titels "Glorious", die auch im Eurovisionsfinale von Malmö zu hören sein wird und Lenas neue Single "Neon (Lonely People)".

  • News-Splitter (346)

    News-Splitter

    Europa Europa - Auch wenn man Dank iTunes und Co. mittlerweile alle 39 Wettbewerbstitel bereits weit im Voraus downloaden kann, gibt die EBU wieder eine offizielle Begleit-CD zum Eurovision Song Contest heraus. Ab 29. April kann die CD für 19,95 Euro überall, unter anderem auch im Online-Store auf Eurovision.tv erworben werden. Nachdem bei der EBU alle finalen Versionen der Beiträge eingangen sind, kann nun mit der europaweiten Produktion begonnen werden.

    Deutschland Deutschland - "Seit der Verkündung schwebe ich auf Wolke sieben (...) wir hätten nie mit so einem tollen Ausgang gerechnet und das macht den Sieg natürlich umso schöner. Ich kann es kaum abwarten, unsere Show für den ESC zu planen und die Bühne für Deutschland in Malmö zu rocken.", sagte Cascada-Sängerin Natalie Horler. Die Vorbereitungen für den Song Contest laufen innerhalb der deutschen Delegation. Deutschland ist direkt für das Finale am 18. Mai qualifiziert. Ihr Titel "Glorious" fiel in dieser Woche von der #23 auf die #29 der deutschen Singlecharts.

    FYR Macedonia Mazedonien - Und natürlich hier noch der Nachtrag, dass der mazedonische Beitrag für Malmö "Pred da se razdeni" ("Vor der Dämmerung") heißt. Esma und Vlatko werden diesen Beitrag am 16. Mai im zweiten Semifinale von Malmö zum Besten geben. Nachdem es bezüglich des ursprünglichen Titels "Imperija" Proteste, auch in Mazedonien gab, wurde dieser Alternativtitel bei der EBU eingereicht. Jedoch gibt es auch gegen den nun eingereichten Titel negative Kommentare und Reaktionen bei Facebook und Co.

    Estonia Estland - Nach der slowenischen Sängerin Regina, Aurela Gaçe und Ich Troje-Sängerin Anna Wiśniewska haben wir im Mai erneut eine schwangere Sängerin auf der Bühne des Eurovision Song Contests. Die estnische Interpretin Birgit Õigemeel, die derzeit mit ihrem Mann in Dubai gastiert, gab die freudige Meldung gestern bekannt. Birgit Õigemeel tritt nach zwei gescheiterten Versuchen im Vorentscheid mit dem Titel "Et uus saaks alguse" im ersten Semifinale von Malmö an.

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